Mondschwinge – Die Nacht der Elemente 2 {Rezension}

*Diese Rezension könnte Spoiler enthalten.

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Cover:

Als Mediengestalterin kenne ich mich mit Komposition und Typografie aus. Die Typografie dieses Covers passt wunderbar zu dem Titel, da die Schrift schön geschwungen ist. Leider trifft die Schriftart meinen persönlichen Geschmack gar nicht. Ich finde Sie nicht Modern genug, aber wie schon gesagt ist dass reine Geschmacksache.

Das Logo des Verlages und das Genre finde ich ebenfalls nicht sehr gut platziert. Es wirkt wie ein Fremdkörper auf dem Cover. Trotzallem ein gelungenes Cover. Es ist in seiner eigenen Form stimmig und schön und passt sehr gut zum Titel.

Autorin:

96_-_900pxLia Haycraft wurde 1980 in Norddeutschland geboren, wuchs dann jedoch in Portugal, England und schließlich Nordrhein-Westfalen auf. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie mitten im Bergischen Land. Gern gelesen hat sie schon immer, die Leidenschaft, selbst zu schreiben, packte sie gnadenlos vor vier Jahren. Da begann sie mit ihrem ersten Roman, der„Mondtochter“ in der „Nacht der Elemente“-Reihe. Veröffentlicht sind außerdem unter dem Pseudonym Eileen Raven Scott ihre Novelle„Feuerküsse“ im Machandel Verlag und zwei Kurzgeschichten in einer Anthologie und einer Fantasyzeitschrift. Die meisten Geschichten spielen in England oder Köln. Weitere Werke sind natürlich in Arbeit.

Quelle: www.bookhouse.de

Information:

Mondschwinge – Die Nacht der Elemente 2

E-Book: 2,99 €

Printausgabe: 11,99 €

Verlag: Bookhouse.de

Hier kaufen: Amazon.de

 

Klapptext:.

Kasumi,
ich brauche dich. Ich werde dir jemanden schicken, der dich zu mir bringt. Bald.
Deine Großmutter, Analyn

Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach.
Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten?
Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?

Reihe: Band 2 (Reihe kann aber unabhängig von einander gelesen werden)

Genre: Paranomal Romance, Fantasy

Erzählperspektiven: In diesem Band wird aus 3 Perspektiven berichtet. Einmal die Perspektive von Kasumi, Ivan und Raja.

Protgonisten:

  • Kasumi – für mich die Hauptprotagonistin. Sie ist eine Studentin und soll ihrem Großvater bei der Suche nach der verschollenen Großmutter helfen.
  • Ivan – Ivan soll für Analyn Kasumi nach Axikon bringen. Er ist der Betreuer der Schiegelratstochter Raja.
  • Raja– Die Tochter zweier Spiegelratsmitglieder aus Axikon. Sie darf den Spiegelsee, der eine Schlüsselfunktion dieser Welt ist, nicht verlassen und ist damit sehr unglücklich.
  • Analyn – Die Großmutter von Kasumi. Sie ist durch einen fluch an Axivon gebunden und kann dieses nicht mehr verlassen.
  • Umbra und Raoul– Spiegelratsmitglieder und rachsüchtige, kaltblütige Eltern von Raja

Meine Meinung:

Leider habe ich ausversehen mit diesem Teil (Teil 2 ) der Reihe angefangen gehabt. Im Prinzip ist es nicht wichtig da es sich wie schon erwähnt, jedes Mal um eine eigene Handlung und Geschichte, handelt.  Dennoch würde ich den Leuten empfehlen erst den ersten Band zu lesen. Man wird etwas Sanfter in diese fantastische Welt eingeführt und hat mehr Luft sich darin einzufinden.

Der Schreibstil von Lia Haycraft war flüssig und auch der Protagonisten Wechsel in den Erzählungen konnte dem keinen abruch tuen. Die Story wurde aus der Sicht der 3 Hauptprotagonisten erzählt Kasumi, Ivan, Raja. Ihre bildhafte und fesselnde Art Emotionen und Details in die Geschichte mit einfließen zu lassen fand ich super und mitreißend.

Bei Fantasy Romanen fällt es mir anfangs etwas schwerer die Namen und Begriffe zu behalten. Auch bei diesem Roman ist mir das aufgefallen, ich fand den Namen der Hauptprotakonistin Kasumi und Ihrer Großmutter sehr exotisch, was allerdings auch in der Handlung schnell aufgelöst wird.

Kasumi (19), Tochter einer Mutter die Japanische Boybands liebt und deswegen den Namen für Ihre Tochter ausgewählt hatte. Kasumi kümmert sich neben ihrem Studium noch liebevoll um ihren kranken Großvater. Sie zeigt ihre unerbittliche Loyalität Ihrer Familie gegenüber, indem Sie zustimmt, ihm bei der vermeintlich aussichtslosen Suche zu helfen. Sie ist reif und selbstbewusst, was sie auf Anhieb sympathisch macht. Einzig allein ihr Umgang mit der „Anderswelt“ zu Anfang war für mich nicht wirklich schlüssig, da ich fand, dass sie viel zu locker damit umging.

Am besten haben die mir die Beschreibung vonAxikon gefallen, dieser fantastischen Welt ,die verschiedene Inseln passend zu den Elementen und Jahreszeiten, haben mich zum Träumen gebracht. Alles in allem auch stimmig mit den Fähigkeiten der Arantai die dort Leben.

Am Ende des Buches nach einigen, wirklich guten überraschenden Wendungen, wurde ich doch etwas überrannt von den Wesen und den Geschehnissen. Ich bin nicht so ganz hinterher gekommen.

Fazit: Eine richtig schöne Fantasy Geschichte mit Potential, nach Eingewöhnung in die Welt Arantai konnte man wunderbar abtauchen und sich verzaubern lassen. Ich bin gespannt auf den dritten Teil und freue mich noch mehr über Axakon zu erfahren.

 

Leseprobe: 

http://www.bookshouse.de/leseproben/257/?031C030F4854410ECA

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Was bedeuten diese 4 süßen Luna Brillchen? Lies hier..

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